Wanderungen Dielenfrühstück 6. Mai und 3. Juni (nur nach Voranmeldung) offener Hof ( Alpakas kennenlernen) Öffnungszeiten Shop Freitags von 15.00 - 18.00 Uhr Mantra singen mit Monika Müksch 4. Mai Boxenstop am 10. Mai weitere Informationen unter Angebote auf dem Alpaka-Hof
 Wanderungen  Dielenfrühstück 6. Mai und 3. Juni  (nur nach Voranmeldung)offener Hof ( Alpakas kennenlernen) Öffnungszeiten Shop Freitags von 15.00 - 18.00 UhrMantra singen mit Monika Müksch 4. Mai Boxenstop am 10. Mai weitere Informationen unter Angebote auf dem  Alpaka-Hof

Die Außergewöhnlichen...

Sie sind die „Aristokraten“ unter den landwirtschaftlichen Tieren und stellen das Nationalheiligtum der Bewohner Perus, Bolivien und Chile dar: Alpakas, Neuweltkameliden aus Südamerika, die heiligen Tiere der Inka-Herrscher. In der westlichen Welt sind sie erst seit wenigen Jahren heimisch geworden und erobern mehr und mehr unsere Herzen.

 

Die sehr gute Wirkung von Tieren, im psychologischen, physiologischen und auch sozialen Bereich speziell bei älteren Menschen, sind mittlerweile wissenschaftlich bekannt.

 

Beispiel Demenz:

Tiergestützte Aktivitäten können dazu verhelfen, dass demente Menschen etwas Positives erfahren, sogar vermehrt Freude und Interesse empfinden und somit phasenweise aus ihrer Versunkenheit erwachen. Ein Treffen mit Alpakas ist nicht nur eine Abwechslung im Alltag: Alte Menschen bekommen wieder Verbindung zu sich selbst, sind zeitweise emotional stabilisiert und es entsteht eine Kommunikation zu ihrer Umwelt. Und diese Kommunikation ist nicht nur verbal, auch Berührungen, Gestik und Mimik gehören dazu.

 

Weitere Beobachtungen bei Demenz:

  • Aktivierung des Langzeitgedächtnis
  • deutlich erhöhte Konzentrationsfähigkeit
  • verbesserte Sprach- und Orientierungsfähigkeit
  • Erinnerungen werden wach
  • Lethargie wird überwunden
  • kognitive Prozesse werden gefördert
  • Zulassen und Ausleben von Gefühlen
  • Das Selbstwertgefühl wird gesteigert
  • Steigerung der Feinmotorik
  • Alpakas als „Brücke“, um ins Gespräch zu kommen
Fazit:

Ein „Stimmungsaufheller“, vor dessen Reichung Sie nicht Arzt oder Apotheker fragen müssen! Risiken? - Keine.

Nebenwirkungen? - Allesamt erwünscht!

Aussicht von der Wechselweide

Obwohl Menschen eine gemeinsame Sprache haben, und sich daher eigentlich besser verstehen als Mensch und Tier, ist die Kommunikation über Gefühle oft unklar. Die menschliche Sprache stößt hier oft an Grenzen oder führt zu Missverständnissen und Verwirrungen. Höflichkeitsregeln, Schamgefühle, Angst vor Ablehnung oder Angst davor, Gefühle zu verletzen usw. beeinflussen das, was wir sagen, in hohem Maße, sodass unsere wahre Meinung oft nicht mit dem Gesagten übereinstimmt. Durch nonverbale Anteile der Nachricht wird die wahre Meinung mittransportiert. Je größer die Diskrepanz innerhalb der Botschaft, desto unehrlicher wirkt sie und ruft beim Empfänger Gefühle der Verwirrtheit, Unsicherheit und Verärgerung hervor. Diese Unstimmigkeit gibt es innerhalb von Mensch-Tier-Beziehungen nicht! Beim Kommunikationspartner Tier braucht der Mensch nicht zu befürchten, dass er bewussten Manipulationen ausgesetzt ist, denn Tiere sind nicht berechnend und zeigen uns Menschen immer direkt und deutlich, was sie wollen.

Höhere Säugetiere verfügen über eine, dem Menschen ähnliche, Affektskala. Sie zeigen Freude, Erregung, Zärtlichkeit, Anteilnahme, Übermut, Erwartung, Langeweile, Trauer und Angst usw. wie der Mensch.

Hier hält Herzbube die erste Wache

Die Sprache der Alpakas mutet geheimnis- und bedeutungsvoll an, wenn sie mit ihren großen Augen und Ohren sowie erhabenen Körperbewegungen Signale setzen. Hierdurch wird das ästhetische Empfinden ebenso angesprochen wie der Wunsch nach Fantasiewelten und Geheimnissen. Auch Personen, die als unkonzentriert und unaufmerksam gelten, beobachten die Tiere lange und ausgiebig, um herauszufinden, wie die Tiere untereinander kommunizieren.

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